Von Annahmen und Interpretationen – es kommt viel zu häufig vor, dass Annahmen getroffen werden. Verkäufer interpretieren zu häufig, was Ihre Kunden wissen, oder nicht wissen. Was sie denken oder nicht denken.
Dies führt zu unvollständigen Informationen. Zu Missverständnissen und Fehleinschätzungen. Nur Fakten zählen. Es geht darum zu erfahren, was wirklich interessiert. Fragen Sie solange nach, bis Sie verstanden haben, was genau gewünscht ist. Stellen Sie richtigen Fragen. Geben Sie keinen Spielraum den Spekulationen.
Sorgen Sie dafür, dass Ihnen Ihr Gesprächspartner folgen kann. Stellen Sie sicher, dass er versteht was Sie meinen. Erklären Sie ganz genau.
Denken Sie nie darüber nach was andere denken oder wissen könnten … Sie könnten falsch liegen. Daher fragen Sie konkret was sie wünschen oder meinen.
Was mich seit heute Morgen sehr beschäftigt, ist eigentlich, dass mich immer wieder Anfragen von Kunden oder auch von Leuten die ich coache, erreichen, die immer wieder an ihre Grenzen kommen.
Die Grenze … das ist eigentlich immer überall das Gleiche. Dieses Zweifeln, was in einem hoch kommt. Dieser Dialog, den man immer wieder mit sich führt. Hier kann ich immer nur wieder – gebetsmühlenartig – das Ganze rüber bringen und sagen: man muss bereit sein, ein gewisses Risiko einzugehen. Gerade wenn man selbständig ist. Wenn man nicht einfach anfängt, es nicht einfach tut, seine Ideen nicht einfach umsetzt … in kleinen Schritten und hinterher immer größere … dann kann man nichts bewegen! Dann passiert eigentlich auch nichts. Nicht nur eigentlich … es passiert gar nichts!
Das heißt ich muss anfangen, einen Schritt zu machen … den nächsten Schritt … und dann wieder einen Schritt. Dann komme ich so langsam in Fluss und nähere mich meinem Ziel, welches ich mir vorgenommen habe. Hier gibt es eine simple und einfache Übung, um das Ganze mal näher zu betrachten:
Ein Stift … ein Blatt Papier … und ich kann Euch – auch aus eigener Erfahrung –sagen: 90 wenn nicht sogar 95 % aller Menschen scheitern alleine daran, nur den Stift in die Hand zu nehmen und ihre Gedanken und Ziele auf ein Blatt Papier zu schreiben. Auf ein Papier zu schreiben, um daraus eine Planung zu machen. Vielleicht ein 3 Monats-, 6 Monats- oder einen Jahresplan … einen 2 Jahres-, 5 Jahresplan zu realisieren. Und so Schritt für Schritt seinem Ziel näher zu kommen.
Also, probiert es einfach mal! Ein leeres Blatt Papier und ein Stift! Lasst Euch nicht ablenken und versucht einfach Eure Ziele, Träume und Wünsche nieder zu schreiben und daraus einen Plan zu machen.
Sicherlich haben Sie sich auch bereits das eine oder andere Mal folgende Frage gestellt: Was wäre, wenn ….
Was wäre, wenn ich das günstigere Angebot abgegeben hätte? Was wäre, wenn ich anders argumentiert hätte? Was wäre, wenn ich auf den Einwand anders reagiert hätte? Was wäre, wenn ich nicht so schnell aufgegeben und nach 3 Einwänden immer noch in Richtung meines Ziels gearbeitet hätte?
Was sagt Ihnen die Fragestellung "Was wäre, wenn … ?" Richtig – sie spielt sich in der Vergangenheit ab. Die Erfahrung zeigt aber, dass es wenig sinnvoll ist, sich über Vergangenes, nicht mehr Änderbares den Kopf zu zerbrechen – was wäre, wenn ich dies oder jenes getan hätte?
Aber – was wäre, wenn Sie es nicht anders gemacht hätten, jedoch in Zukunft ganz anders machen werden. Wir können die Zukunft selbst beeinflussen. Hier macht es sicherlich Sinn, wenn Sie sich zu verschiedenen Situationen vorher fragen: Was wäre, wenn ich mich so oder so verhalten werde.
In Ihrem Unterbewusstsein werden sich diese Fragen fest verankern und Sie werden in Zukunft ganz anders die unterschiedlichen Situationen meistern und somit noch stärker auf Ihre Ziele hinarbeiten.
Tipp: Bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche für diese Woche stellen Sie sich des öfteren die Frage: Was wäre, wenn ich mich so oder so verhalten werde.
Besser noch: Was wird sein, wenn ich … Wie werde ich mich fühlen, wenn … Was werde ich erreicht haben, wenn …
Durch diese Art der Fragestellung gehen Sie mit einer positiven Stimmung in Ihr Gespräch und diese positive Stimmung wird sich ebenfalls auf Ihren Gesprächspartner auswirken.
Das Thema des heutigen Videos ist eigentlich kontrovers! Ein kontrovers diskutiertes Video!! Also eigentlich nicht das Video, sondern die Informationen darin. Ich habe heute den Tag mit Markus Homann beim Videodreh verbracht. Markus Homann produziert professionelle Videos zum Thema „Messen“ usw.
Wir haben erstmal grundlegend besprochen, was wir alles drehen wollen. Anschließend wurde das Set aufgebaut. Ich habe dann einfach mein Stativ und meine Kamera, die Kodak zi8, aufgestellt … da ging erstmal ein „Aufschrei“ durch die Kulisse!! „Nee!! Das glaub ich nicht!! Was? Damit drehen Sie ihre Videos?“
Es war einfach faszinierend zu sehen! Allein von den Daten, die die Kamera hat, schon der externe Mikrofoneingang, das hat dann natürlich auch den Herrn Homann überzeugt. Er sagte auch:“ Super Auflösung!“ … und auch alle, alle anderen Sachen und was man damit machen kann, toll!
Daran sieht man es wieder. Herr Homann sagte, wenn er und seine Kollegen zu einer Thematik gehen würden, und selbst bei Webvideos, würden sie niemals zu einer solchen Kamera greifen, sondern die Kamera einfach ganz woanders ansiedeln.
Und das war einfach das Schöne! Wie wir unsere Ausrüstungen verglichen haben. Ob das jetzt die Beleuchtung war, oder die Hintergrundsysteme … also es gibt da schon sehr viele Ähnlichkeiten, die da sind.
Eines ist natürlich klar: ob es jetzt beleuchtungstechnisch ist oder eben von den Hintergrundsystemen her, das Material ist einfach alles eine bis zwei Nummern größer dimensioniert in dem Studio von Herrn Homann. Alles hat eine ganz andere Stabilität, und das ist natürlich auch klar. Wenn ich professionell im Studio arbeite und viele Kunden habe die kommen, dann sieht man das natürlich auch mit einem ganz anderen Auge.
Faszinierend für mich war heute die Arbeit mit einem Funkmikrofon. Das war das erste Mal, dass ich damit gearbeitet habe. Bislang habe ich immer mit dem Vivanco EM35 gearbeitet, mit einer Verlängerung. Dadurch hatte ich einen guten Radius von 6-8 Metern, in dem ich mich bewegen konnte. Ich musste aber immer aufpassen, wo ich hinlaufe. Und da sich das dünne Kabel immer mal wieder in Schlaufen legt, bin ich auch schon mal mit den Fußspitzen hängen geblieben. So war das heute mit dem Funk-Mikro ein phänomenales Gefühl der Freiheit. Ich konnte mich also wirklich frei bewegen, auch wenn wir Drehpausen hatten, mich von A nach O bewegen.
Hier muss ich natürlich sagen, das verkabelte Mikrofon, selbst mit der Verlängerung liegt nur bei einem Preis von ca. 21-22 Euro. Bei dem Funkmikrofon von Herrn Homann, eine Sennheiser-Funkstrecke, liegt man bei ca. 700 Euro.
Das ist natürlich eine ganz andere Hausnummer. Aber hier muss man ganz klar sagen, wenn man vorher weiß, was – wie – und wo man drehen will, dann kann man hier auch super Ergebnisse mit dem Low-Budget machen.
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