Archive for März, 2012

Facebook Timeline Improver

Viele Funktionen stehen dann nicht mehr zur Verfügung.

In der Tat: am 30.03.2012 findet die Facebook-Reform statt. Höchste Zeit also, zu handeln und sich den neuen Regeln anzupassen, damit Ihre Fanpage den Neuerungen nicht zum Opfer fällt!

 

 

 

 

 

 

 

In dem folgenden Video erfahren Sie die wichtigsten Änderungen, auf was Sie unbedingt achten sollten und wie Sie das Problem lösen können.

Alles wichtigen Infos zum Fanpagewechsel am 30.03.2012 finden Sie hier…

Handeln Sie, bevor Ihre Fanpage "out of order" geht!!

Gestalten Sie Ihre Fanpage mit dem sensationellen FB-Fanpage-Improver so attraktiv, dass Ihnen keine Fans verloren gehen!

Es gibt viele Wege, Ihre Fanpage zu retten. Wir haben einen der Besten für Sie vorbereitet!

Auf geht´s, Zeit zum Handeln!!

Werbeweg – Telefonmarketing

Schon im letzten Artikel über den Werbeweg „Bekannte und Freunde“ bin ich kurz darauf eingegangen, dass diese nach dem Erstellen der Telefonliste kontaktiert werden müssen.

Mir ist es durchaus bewusst, dass nicht jeder gerne Freunde und Bekannte anspricht und mir ist auch bewusst, dass nicht jeder gerne telefoniert.

Das Telefonieren kann ich Ihnen nicht abnehmen. Ich kann Ihnen hier nur versichern, dass es auch Ihnen möglicherweise irgendwann sogar Spaß macht, nämlich dann wenn Sie es wirklich probieren und darüber Ihre ersten Termine bekommen haben.

Wer einen Horror vor dem Telefonhörer hat, findet hier auf meiner Seite aber noch genügend andere Vorschläge für die Kundenakquise.

Doch für all die, die den Werbeweg „Telefonmarketing“ für sich wählen, möchte ich hier näher darauf eingehen.

Ich selbst bevorzuge das Telefongespräch mit einem potenziellen Kunden. Der persönliche und direkte Kontakt bringt rasche und kostengünstige Ergebnisse. Wer also das Telefon nicht als seinen Feind betrachtet und dem nur ein kleines Werbebudget zur Verfügung steht, hat mit diesem Werbeweg eine der günstigsten wenn nicht die kostengünstigste Möglichkeit, Kunden zu finden.

Nicht von Neins abschrecken lassen
Verinnerlichen Sie sich Folgendes: Niemand will Sie persönlich beleidigen, wenn er Ihnen am Telefon eine Absage erteilt. Das hat nichts mit Ihrer Person zu tun. Auch ich bekomme trotz meiner Erfahrung heute noch „neins“.

Gehen Sie beim Telefonieren von folgenden Zahlen aus:
Um ein „ok“ zu bekommen, müssen Sie etwa 20 „Neins“ verkraften. Das bedeutet für Sie, Sie können die „neins“ eigentlich locker wegstecken, weil Sie wissen, dass demnächst auch das „ja“ kommt. Das ist so, glauben Sie mir.
Wenn Sie das locker nehmen, sind Sie am Telefon auch entspannter und lockerer.
• 20 Telefonate sind 1 Termin
• 10 Termine bedeuten etwa 5 bis 7 Abschlüsse.

Achtung, ein Fehler den viele Anfänger machen: es wird am Telefon zu viel geplaudert. Beginnen Sie auch nicht, Ihre Dienstleistung im Einzelnen zu beschreiben.
Bleiben Sie beim Thema und verfolgen Sie konsequent das Ziel, einen Termin zu erhalten. Länge des Telefonats: maximal 2 Minuten.

Ein „nein“ bedeutet übrigens nicht, dass dies für immer gilt. Es könnte auch sein, dass die Absage nur für diesen Moment zählt, weil der Zeitpunkt gerade ungünstig ist. Wenn Sie das merken, fragen Sie, wann es besser passt, oder ob Sie dem Angerufenen etwas schicken dürfen. Bekommen Sie hierzu ein „ja“, ist das goldwert, denn nun erhalten Sie ganz offiziell seine Mailadresse und können diesen Kontakt auch in Zukunft immer per Mail nachbewerben.

Das Nachfassen per Telefon oder Mail bringt mir persönlich immer wieder neue Termine.

Und wer wirklich gar nicht telefonieren möchte, könnte hierzu auch ein Callcenter beauftragen. Dazu erfahren Sie demnächst mehr.

Einen schönen Tag,

Uwe Glomb

Online Marketing – Werbeweg, Bekannte und Freunde

Bekannte und Freunde

Wenn Sie eine Online-Dienstleistung anzubieten haben wie das Erstellen von Homepages finden Sie in Ihrem unmittelbaren Umfeld eine Menge potenzieller Kunden, wetten? Überlegen Sie einmal, wie viele Freunde und Bekannte Ihnen spontan einfallen.

Manch einer meiner Leser wird entsetzt aufstöhnen, wenn er hört, dass ich empfehle Freunde und Bekannte anzusprechen. Dem einen fällt es leicht, dem anderen schwer.

Schwer wird es möglicherweise dann, wenn Sie ständig mit irgendwelchen Geschäftsideen bei Ihren Freunden auftauchen und deshalb dort nicht mehr so willkommen sind.

Da Sie aber mit Ihrer eigenen Dienstleistung ganz andere Wege gehen als bisher, sollten Sie Ihren Mut zusammen nehmen und auch die etwas „angekohlten“ Kontakte ansprechen. Sie müssen ja nicht gerade mit diesen beginnen.

Bei mir funktioniert der Werbeweg „Bekannte“ am allerbesten. Hier mache ich die meisten Abschlüsse. Sie sollten ihn deshalb unbedingt angehen.

Wie gehen Sie für den Werbeweg „Bekannte und Freunde“ am besten vor.
Erstellen Sie als Erstes eine Namensliste.
Lassen Sie sich von der Familie helfen. Denen fallen wieder andere Leute ein als Ihnen. Machen Sie auch nicht den Fehler, vorab zu selektieren, weil Sie zum Beispiel der Meinung sind, Oliver oder Steffi brauchen sicher keine Homepage. Woher wollen Sie wissen, ob nicht gerade Oliver ein neues Hobby begonnen hat, welches er mittels Homepage mit anderen teilen möchte. Auch Steffi hat vielleicht etwas zu sagen und benötigt dringend eine Plattform dafür.

Gehen Sie beim Erstellen Ihrer Liste so vor:

• Wen kenne ich aus der Schule, vom Arbeitsplatz, durch den Verein
• Wo kaufe ich ein?
• Wo lasse ich mein Auto reparieren
• Wo gehe ich essen?
• usw.
Sie wissen schon, was ich meine.

Ich selbst hatte am Ende immerhin 170 Adressen auf meiner Liste stehen.
Ein wenig Fleißarbeit kostet Sie nun das Heraussuchen der Telefonnummern.

Wenn Ihre Liste komplett fertig ist, rufen Sie die Leute der Reihe nach an und versuchen Sie, Interesse für Ihr Produkt zu erwecken. Nicht am Telefon zu verkaufen, sondern ein Termin ist Ihr Ziel. Vor Ort in einem Beratungsgespräch können Sie alles erklären. Sicher haben Sie auch fertige Projekte zum Vorzeigen.

Lassen Sie diesen Werbeweg nicht aus. Sie wissen es doch selbst: das, wovon man begeistert ist, erzählt man automatisch weiter. Und Sie sind doch begeistert von Ihrem Produkt. Es ist die selbstverständlichste Sache der Welt, eigene Freunde und Bekannte darüber zu informieren.

Und noch etwas zur Motivation: jedes „Nein“ bringt Sie dem nächsten „Ja“ näher.

Viel Erfolg und einen schönen Tag,

Uwe Glomb

Kunden finden ohne hohe Vorkosten

Die Möglichkeiten des Internet bringen es mit sich, dass es immer mehr Menschen gibt, die sich mit Online Dienstleistungen Geld verdienen und sogar selbständig machen möchten. Gerade zu Beginn dieser Selbständigkeit gilt es Kunden zu finden ohne große Vorkosten.

Ich stelle Ihnen hier zwei von mir erprobte Varianten für kostenfreie Werbewege vor

1. Das Portal „myhammer“:
Myhammer ist eine ideale Plattform, auf der sich Anbieter und Auftraggeber „in der Mitte“ finden können.
Sehr häufig sind hier Anfragen von Firmen oder Selbständigen zu lesen, die eine neue Webseite benötigen oder die alte verändern lassen wollen. Bilder sollen bearbeitet oder Texte geschrieben werden.
Der Auftraggeber setzt einen Preis fest, den er bereit ist für diese Dienstleistung auszugeben. Nun können Sie und natürlich auch konkurrierende Anbieter ein Angebot machen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Ursprungspreise bis zu 30 Prozent unterboten werden, um den ausgeschriebenen Auftrag zu erhalten.

Wichtiger Tipp von mir: Bevor Sie sich an den Geboten beteiligen, müssen Sie unbedingt vorab eine Kalkulation Ihrer Kosten vornehmen, um am Ende nicht draufzuzahlen. Es bringt Ihnen überhaupt nichts, einen Auftrag zu erhalten und am Ende keinen Gewinn daraus zu erzielen.
Zu berücksichtigen ist außerdem, dass myHammer für die Vermittlung zwischen Kunde und Anbieter Gebühren berechnet.

Erhalten Sie den Auftrag, haben Sie einen Kunden gefunden ohne Vorkosten.

2. Jobportal:
Diese Werbemöglichkeit bietet sich all denjenigen unter Ihnen, die Webseiten erstellen können. Bieten Sie Jobsuchenden auf speziellen Jobportalen die Erstellung einer kleinen Webseite an, damit diese sich dem künftigen Arbeitgeber professioneller darstellen können.

Meldet sich einer der Angeschriebenen bei Ihnen, erklären Sie ihm kurz – vielleicht in einer Skypekonferenz – die Vorteile, die ihm eine eigene Webpräsenz in Bezug auf seine Jobsuche bringt.
Nutzen Sie die Situation und erklären Sie dem Interessenten, dass Sie bereit sind, ihm seine eigene Seite günstiger zu erstellen – vielleicht sogar kostenlos – wenn er Ihnen weitere Kunden vermittelt. Kalkulieren Sie auch hier vorher genau, wie weit Sie dem potentiellen Käufer entgegenkommen könnten, ohne Verluste zu machen.

Neben einigen Jobportalen gibt es noch Portale, auf denen Studenten Praktika oder ebenfalls den künftigen Arbeitgeber suchen. Auch diese können Sie Ihr Angebot machen.

Tipp bezüglich der Stundentenportale: Lassen Sie sich keinesfalls von dem Irrglauben abhalten, dass heutzutage alle jungen Leute das Internet und die Erstellung einer Homepage aus dem FF beherrschen. Ich kenne viele, die sich überhaupt nicht für Computer oder Internet interessieren und wenn, dann nur um Informationen zu erhalten.

Je öfter Sie in dieser Richtung aktiv werden, umso schneller werden Sie finanziell flexibler, machen sich einen Namen und können auch Werbewege ins Auge fassen, die kostenintensiver sind.

Viel Erfolg.

Uwe Glomb

Kunden finden in der Nachbarschaft

Wenn Sie sich die Fertigkeit angeeignet haben, Homepages erstellen zu können, haben Sie sehr gute Karten, im Internet mit Ihrem Wissen Geld zu verdienen. Selbst wenn Sie glauben, Sie haben hier große Konkurrenz, stimmt das zwar auf der einen Seite, dennoch ist der Kuchen unendlich groß. Wenn Sie meine Idee des Relaunchs von alten Webseiten aufgreifen, sind Sie einer von ganz wenigen Dienstleistern, die dies anbieten und in Ihrem Ort vermutlich der Einzige.

Was ist unter Relaunch von Webseiten zu verstehen.

Grundsätzlich ist das Internet voll mit uralten Webpräsenzen. Dies kann einerseits daran liegen, dass es die Firmen nicht mehr gibt, dass bereits eine neue Webseite mit anderem Domainnamen online ist oder dass der Firmenchef ein kleiner 1-Mann- oder ein Handwerksbetrieb ist, der nicht weiß, wie man sich gut im Internet präsentiert.

Welche Möglichkeiten haben Sie als Dienstleister

1. Sie suchen nach Webseiten, die grobe Fehler aufweisen:
• Link führt ins Nirwana
• Bildlink funktioniert nicht
• Impressum ist rechtlich alt oder fehlt ganz
• Navigation ist schwer zu finden

2. Sie suchen ganz gezielt nach Webseiten von Firmen aus der nahen Umgebung
• hat Handwerker XYZ überhaupt eine Webseite
• wie stellt er sich dar
• weist die Seite Fehler auf (siehe oben)

Ich bin überzeugt davon, dass Sie hier jede Menge Potential direkt vor der Haustüre vorfinden können.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass auf diese Weise sehr leicht Kunden zu finden sind für die Dienstleistung „Relaunch einer Hompage“ beziehungsweise „neue Homepage“. Ich selbst hatte damit große Erfolge, die Sie auch haben können.

Ein paar Zahlen aus meiner Praxis bezüglich Werbeweg „Relaunch“

Während meiner Recherche bin ich auf zahllose alte und fehlerhafte Internetseiten gestoßen und habe

• 117 Leute innerhalb eines Zeitraums von 2 Monaten kontaktiert
• 51 persönliche Termine erhalten, davon
• 24 Aufträge mit
• 20.000 Euro Umsatz

Sie verstehen jetzt sicher auch, warum ich vorschlage, Webseiten von Firmen aus der Nachbarschaft zu suchen und zu analysieren. Der direkte Kontakt, die persönliche Ansprache ist einfach am besten.

Kommt es zu einem Termin, müssen natürlich die Hausaufgaben gemacht sein.
Eine gute Vorbereitung ist die wichtigste Voraussetzung für einen Erfolg mit diesem Vertriebsweg.
Machen Sie sich vorab Gedanken über Layout und Aufbau der Seite. Dann sieht der Kunde, dass Sie sich intensiv mit seiner Firma und deren Präsenz auseinandergesetzt haben.

Und noch einmal: Es ist eher unwahrscheinlich, dass diesen Vertriebsweg allzu viele Kollegen aus Ihrer unmittelbaren Umgebung wählen.