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Ihre Einstellung macht den Unterschied aus

Einwände – Sie haben bereits mehrfach hilfreiche Tipps zu diesem Thema erhalten. Wie können Sie Einwände vermeiden? Was können Sie tun, um besser mit Einwänden umzugehen? Welche Einwandbehandlungs-Methoden können Sie anwenden? u.v.m.

Heute kümmern wir uns im Detail um Ihre eigene Einstellung zu Einwänden, die vom Kunden kommen können. Diese – Ihre Einstellung – ist oft der ausschlaggebende Faktor dafür, ob Sie trotz der Einwände Ihres Kunden Ihr Verkaufsgespräch erfolgreich zu Ihrem Ziel führen können.

Daher sollten Sie in Zukunft Ihre Einstellung zu Einwänden in folgende Richtungen lenken:

Jeder Mensch, der an einen Kauft denkt, macht sich auch Gedanken darüber warum er nicht kaufen sollte. Daher ist es absolut natürlich, dass seitens des Kunden auch manchmal Einwände kommen.

Es ist Fakt, dass Sie nicht der Einwand oder Vorwand blockiert, sondern das was Sie darüber denken.

Der Kunde liefert Ihnen mit seinem Einwand oft das stärkste Argument für Ihren Abschluss.

Lieber ein Kunde mit Einwänden, als einer, der nur schweigt.

Gäbe es keine Einwände, dann bräuchte man keine Verkäufer.

Die Einwände Ihres Kunden sind für Sie die Wegweiser Ihres Verkaufsgespräches.

Viele unserer Kunden sind es nicht gewohnt, Ihre Wünsche direkt zu äußern – sie wählen oft den Weg über die Einwände – also indirekt. Darum sind Einwände oft versteckte Wünsche.

Mein Tipp heute für Sie: Nehmen Sie sich die o.a. Aussagen zu Herzen – nehmen Sie sie in sich auf und arbeiten Sie an Ihrer grundlegenden Einstellung zu Einwänden. Sie werden erkennen, wie sich Ihr Umgang zu Einwänden langsam zum Positiven hin verändern wird.

Viel Spass und Erfolg.

Ihr

Uwe Glomb

P.S. Hier Audiodatei hören:

Ihre Einstellung macht den Unterschied aus

Weitere Infos unter: Thomas Pelzl

Ihre innere Einstellung zum Verkaufsgespräch – Einwände … Sie haben bereits mehrfach Tipps zu diesem Thema erhalten. Wie können Sie Einwände vermeiden? Was können Sie tun, um besser mit Einwänden umzugehen? Welche Einwandsmethoden können Sie angehen?

Heute kümmern wir uns um Ihre innere Einstellung – zum Kunden, zum Verkaufsgespräch. Sie sollten in Zukunft Ihre Einstellung zu Einwänden in folgende Richtung lenken: jeder Mensch, der an einem Kauf denkt, macht sich auch Gedanken darüber warum er nicht kaufen sollte. Somit ist es verständlich, dass auch Einwände kommen.

Der Kunde liefert Ihnen oftmals mit seinen Einwänden, Ihr stärkstes Argument für Ihren Abschluss. Lieber einen Kunden mit Einwänden, als einen Kunden, der schweigt. Die Einwände Ihres Kunden, sind die Wegweiser Ihres Verkaufsgesprächs. Viele Kunden sind es nicht gewohnt, ihre Wünsche direkt zu äussern und verstecken diese oftmals hinter ihren Einwänden. Daher sind Einwände oft versteckte Wünsche.

Arbeiten Sie an Ihrer grundlegenden Einstellung zu Einwänden und werden erkennen, wie sich diese langsam zum Positiven wenden wird.

In diesem Sinne.

Ihr

Uwe Glomb

P.S. Hier Audiodatei hören:

Klarheit ist für Ihre innere Einstellung massgeblich

Weitere Infos unter: Thomas Pelzl

Der Auftragsabschluss – wenn SIE nicht abschliessen, tut es keiner!

Ihr Ziel bei jedem Verkaufs-Gespräch ist der Abschluss des Vertrages. Doch leider müssen wir immer wieder feststellen, dass dieser oftmals nicht durchgeführt wird. Sicherlich haben auch Sie sich schon öfters nach einem – Ihrem Gefühl nach – effektiven Verkaufs-Gespräches gefragt, warum wohl der Kunde nicht unterschrieben hat. Wir haben Folgendes festgestellt: in der Regel liegt es am Internet-Dienstleister. Nicht der Kunde muss den Abschluss tätigen – sondern SIE !

Wir wollen Ihnen nichts beschönigen. Ein solches Gespräch ist natürlich nicht einfach und benötigt eine grosse Portion an Vorarbeit. Dieses Gespräch darf nicht einfach nur ein Austausch von Informationen sein – NEIN – es muss gezielt ablaufen. Voraussetzung dafür ist, dass Sie wissen was Sie wollen und natürlich müssen Sie etwas dafür tun, damit Sie es bekommen.

Woran können Sie erkennen, dass Ihr Kunde bereit ist zu kaufen und wie können Sie diese sogenannten Kaufsignale erkennen?

Sicherlich haben Sie schon mal den Begriff MEINUNGSFRAGEN gehört?
"Was meinen Sie dazu?" oder "Was würde es für Sie bedeuten, wenn Sie mit mir zusammenarbeiten?" Mit Meinungsfragen können Sie sehr gut in Erfahrung bringen, ob Ihr Kunde bereit ist zu kaufen.

Doch denken Sie immer daran, wenn die Antworten auf Ihre Meinungsfragen nicht positiv sein sollten – dann benötigen Sie mehr Informationen. Wie bekommen Sie diese – natürlich wiederum durch Fragen. Nur so können Sie herausfinden, was der Kunde braucht.

Wie empfinden Sie positive Antworten – einen Schritt näher Ihrem Ziel?
JA – positive Antworten sind Kaufsignale Ihres Kunden und Sie können in den Abschluss übergehen.

Hier ein paar einfach Beispiele wie Sie positive Antworten Ihres Kunden erzielen können: "Ab wann möchten Sie denn von den Vorteilen einer CMS profitieren?" oder "Zu wann sollen wir Ihre Domain registrieren?" Somit bringen Sie Ihren Kunden in die richtige – von Ihnen gewünschte – Richtung.

Eine gute Hilfe, um immer die richtigen Fragen zu stellen, ist sich eine Liste mit solchen Fragen zu machen, die Kaufsignale bei Ihren Kunden hervorrufen. Sie werden diese immer mehr und mehr vervollständigen und immer wieder anwenden und so den Kunden aktiv zum Abschluss führen.

Viel Spass beim aktiven Verkaufen

Ihr
Uwe Glomb

P.S. Hier Audiodatei hören:

Der Auftragsabschluss

Weitere Infos unter: Thomas Pelzl