Archive for 'Webseite'

Werbeweg Ebay und Autowerbung

In den letzten Wochen habe ich Ihnen hier auf meiner Webseite viele Möglichkeiten vorgestellt, wie Sie neue Kunden akquirieren können. Manche Methoden sind kostenlos, wieder andere kostenpflichtig.

 Ebay

Eine weitere – fast – kostenlose Möglichkeit Ihre Dienstleistung anzubieten ist „ebay“. Immer noch glauben viele ebay-Nutzer, dass man dort nur physische Produkte zum Kauf anbieten kann. Das stimmt aber nicht. Ebay ist eine fantastische Möglichkeit, Kunden für Dienstleistungen aller Art zu finden und das ohne Vorkosten. Die Erfolgsprovision an ebay bezahlt man ja gerne, wenn darüber Kunden generiert werden.

Suchen Sie auf der Plattform zunächst nach Konkurrenzprodukten. Schauen Sie, wie der andere Anbieter argumentiert, wie dort die Dienstleistung dargestellt wird, was sie kostet und was jeweils im Preis enthalten ist.

Verfassen Sie einen guten Text und versuchen Sie vor allem nicht, Ihre Konkurrenten im Preis zu unterbieten. Stellen sie sich selbstbewusst dar.

Versuchen Sie – wenn möglich – Unterschiede zu den Mitbewerbern herauszuarbeiten. Heben Sie sich ab. Die „Mich-Seite“ bietet außerdem weitere Möglichkeiten sich ins rechte Licht zu rücken.

Wenn Sie ebay kontinuierlich nutzen, werden Sie mit Sicherheit über diese Plattform Kunden finden.

 

Autowerbung

Einen weiteren Werbeweg bietet Ihr Fahrzeug. Ich wundere mich immer wieder, wenn ich Geschäftsleute treffe, die keinerlei Werbung auf ihrem Auto angebracht haben. Vor allem die Heckscheibe ist ein idealer Platz dafür. Jeder Autofahrer, der hinter Ihnen her fährt, kann diese lesen. Sie sollte entsprechend gut lesbar und aussagekräftig sein.

Keinesfalls lange Texte schreiben, sondern nur Schlagzeilen verwenden und nach Möglichkeit Ihren – hoffentlich – leicht merkbaren Domainnamen angeben. Vergessen Sie außerdem Ihre Telefonnummer nicht, die allerdings optisch gut gegliedert sein sollte, damit man sie gut lesen und sich merken kann.

0123 – 45 67 890 ist viel besser als 0123-4567890 !!

 Auf meinem Auto steht zum Beispiel: „10 Seiten – 15 Bilder – ab 970 Euro“.

Das ist aussagekräftig und jeder kann es sich merken. Darunter steht meine Handy-Nummer.

 Wenn innerhalb Ihrer Familie noch mehr Fahrzeuge unterwegs sind, sollten Sie alle vorhandenen Autos für Ihre Werbung nutzen, je mehr umso besser.

 Stellen Sie Ihr Auto auch so häufig wie möglich an exponierten Stellen ab, wo regelmäßig viele Menschen unterwegs sind. Ganz gut eignen sich hierfür Parkplätze von Supermärkten. Strategisch günstig ist der Platz bei der Ein- oder Ausfahrt, an dem alle vorbeifahren müssen. Auch ein Platz am Eingang oder bei den Einkaufswägen ist optimal.

Einen erfolgreichen Tag,

 

Uwe Glomb

 

Kunden finden ohne hohe Vorkosten

Die Möglichkeiten des Internet bringen es mit sich, dass es immer mehr Menschen gibt, die sich mit Online Dienstleistungen Geld verdienen und sogar selbständig machen möchten. Gerade zu Beginn dieser Selbständigkeit gilt es Kunden zu finden ohne große Vorkosten.

Ich stelle Ihnen hier zwei von mir erprobte Varianten für kostenfreie Werbewege vor

1. Das Portal „myhammer“:
Myhammer ist eine ideale Plattform, auf der sich Anbieter und Auftraggeber „in der Mitte“ finden können.
Sehr häufig sind hier Anfragen von Firmen oder Selbständigen zu lesen, die eine neue Webseite benötigen oder die alte verändern lassen wollen. Bilder sollen bearbeitet oder Texte geschrieben werden.
Der Auftraggeber setzt einen Preis fest, den er bereit ist für diese Dienstleistung auszugeben. Nun können Sie und natürlich auch konkurrierende Anbieter ein Angebot machen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Ursprungspreise bis zu 30 Prozent unterboten werden, um den ausgeschriebenen Auftrag zu erhalten.

Wichtiger Tipp von mir: Bevor Sie sich an den Geboten beteiligen, müssen Sie unbedingt vorab eine Kalkulation Ihrer Kosten vornehmen, um am Ende nicht draufzuzahlen. Es bringt Ihnen überhaupt nichts, einen Auftrag zu erhalten und am Ende keinen Gewinn daraus zu erzielen.
Zu berücksichtigen ist außerdem, dass myHammer für die Vermittlung zwischen Kunde und Anbieter Gebühren berechnet.

Erhalten Sie den Auftrag, haben Sie einen Kunden gefunden ohne Vorkosten.

2. Jobportal:
Diese Werbemöglichkeit bietet sich all denjenigen unter Ihnen, die Webseiten erstellen können. Bieten Sie Jobsuchenden auf speziellen Jobportalen die Erstellung einer kleinen Webseite an, damit diese sich dem künftigen Arbeitgeber professioneller darstellen können.

Meldet sich einer der Angeschriebenen bei Ihnen, erklären Sie ihm kurz – vielleicht in einer Skypekonferenz – die Vorteile, die ihm eine eigene Webpräsenz in Bezug auf seine Jobsuche bringt.
Nutzen Sie die Situation und erklären Sie dem Interessenten, dass Sie bereit sind, ihm seine eigene Seite günstiger zu erstellen – vielleicht sogar kostenlos – wenn er Ihnen weitere Kunden vermittelt. Kalkulieren Sie auch hier vorher genau, wie weit Sie dem potentiellen Käufer entgegenkommen könnten, ohne Verluste zu machen.

Neben einigen Jobportalen gibt es noch Portale, auf denen Studenten Praktika oder ebenfalls den künftigen Arbeitgeber suchen. Auch diese können Sie Ihr Angebot machen.

Tipp bezüglich der Stundentenportale: Lassen Sie sich keinesfalls von dem Irrglauben abhalten, dass heutzutage alle jungen Leute das Internet und die Erstellung einer Homepage aus dem FF beherrschen. Ich kenne viele, die sich überhaupt nicht für Computer oder Internet interessieren und wenn, dann nur um Informationen zu erhalten.

Je öfter Sie in dieser Richtung aktiv werden, umso schneller werden Sie finanziell flexibler, machen sich einen Namen und können auch Werbewege ins Auge fassen, die kostenintensiver sind.

Viel Erfolg.

Uwe Glomb

Das andere ICH will es genau wissen

Beim letzten Mal habe ich euch ja darüber berichtet, welche Schwierigkeiten sich immer wieder auftun, wenn es darum geht, Inhalte bzw. Videoclips für die Webseiten der Kunden – vom Kunden – zu bekommen.

Ich habe anschließend einen Termin gemacht, bin zum Kunden gefahren und … letztendlich war es einfach fantastisch … der Videodreh beim Kunden hat wunderbar geklappt … und ja … was soll ich euch sagen …?

Das andere ich: Hallo!!

Uwe: Hallo??

Das andere ich: Hallo!! Da bin ich wieder!! Dein anderes ich!! Wie war´s beim Kunden????

Uwe: Tja … wie war es beim Kunden?? Im Grunde genommen, war es sehr gut! Der Kunde war am Anfang sehr verhalten … er wollte sich schon ein wenig „aus der Nummer“ rausmogeln. Hat erstmal alles von sich geschoben. Ich habe ihm dann das mobile Studio gezeigt, habe ihm einfach die Bauteile gezeigt und fing mit dem Aufbau an. Die Mona war als Kamerafrau auch dabei, so dass der Kunde aus diesem Dialog gar nicht heraus kam.

Das andere ich:
Und wie hat es so geklappt mit dem mobilen Studio? Mit dem Aufbau und so weiter? Hat alles funktioniert?

Uwe: Ja :) … im Grunde genommen schon! Wie es beim Außendreh halt so ist … man muss viel improvisieren. Letztendlich haben wir aber alles hin bekommen. Der Dreh fand in einer frisch renovierten Wohnung statt. Das brachte eine „fantastische“ Tonsituation mit sich … es hallte unglaublich!! Wir haben dann kurzerhand einen alten Teppichboden „verlegt“, haben an allen sich bietenden Möglichkeiten Decken aufgehängt, und somit den Hall ein wenig eingedämmt.

Der Kunde hat dadurch gesehen, das Videodreh ein Handwerk ist. Man muss einfach auch mal improvisieren und ich glaube, das hat ihm auch ganz gut gefallen.

Das andere ich: Ja :) … das hört sich auch so an! … Wie hat denn der Kunde reagiert auf dein mobiles Studio?

Uwe: Man kann wirklich sagen, dass beim Kunden ein Schalter umgekippt ist. Er hat gedacht, er muss Jahre um Jahre arbeiten, um ein finanzielles Polster zu schaffen, damit er das, was er über sein Business ins Internet stellen will, was er mit den Videos promoten möchte, überhaupt realisieren kann.

Beim Aufbau des mobilen Studios – woran er aktiv dran beteiligt war – ist ihm klar geworden, dass es KEIN riesiges Budget braucht, um zu starten. Wohlgemerkt: zu starten!! Die Ansprüche, die man an sich stellt, steigen mit der Zeit. Man wird immer effektiver.

Aber hier wurde beim Kunden ein Samen gesetzt, der jetzt keimen und aufgehen kann.

Das andere ich: Und was musstest du tun, bzw. musstest du den Kunden überhaupt motivieren, richtig mit zu arbeiten?

Uwe: Als das Studio aufgebaut war, war dem Kunden klar: er kommt nun definitiv nicht mehr aus der Nummer raus! Er war so sehr bemüht, mit zu arbeiten. Wenn wir andere Einstellungen machten, andere Hintergründe anbrachten, versuchte er „raus zu kommen“. Letztendlich war es aber so, dass ich sagen kann: es hat ihm Spaß gemacht!

Wichtig ist einfach zu erkennen: was ist der Kunde für ein Mensch, was für ein Typ ist er vor der Kamera. Wir haben hier festgestellt, dass mit „Action“ und „Los“ … bei ihm gar nichts ging. So haben wir mit „Action“ die Kamera angemacht, und er hat dann einfach angefangen. Und wenn es ihm nicht gefiel, was er gesagt hatte, hat er einfach gestoppt, einen Moment gewartet (so wie wir es ihm gesagt hatten) und hat einfach neu angefangen. So hat er 3,4, 5 Versuche gemacht und beim fünften Mal war es dann wirklich super „Rund“ und alle waren begeistert vom Resultat.

Natürlich war er so neugierig, dass wir ihm jeden einzelnen Clip sofort am Laptop zeigen mussten, er wollte sofort das Endergebnis sehen!

Das andere ich: Und nach dem Dreh? Was hat der Kunde gesagt? Wie war seine Reaktion auf das Ergebnis?

Uwe: Das Ergebnis? Die Reaktion? … Also wir sind erstmal Essen gegangen. Haben das Studio abgebaut und sind dann zu Tisch gegangen. In entspannter Atmosphäre haben wir dann noch mal alles Revue passieren lassen. Die einzelnen Details wurden noch mal besprochen. Der Kunde war ganz interessiert an dem Equipement!! „Was ist das für eine Beleuchtung? Was sind das für Hintergründe? Wo bekomme ich das? Was ist das für ein Budget? Was für ein Mikrofon war das? …“ unzählige Fragen galt es zu beantworten. Und letztendlich war es so, dass ich noch nicht ganz zu Hause war (Autofahrt knappe 1,5 Stunden), da rief mich der Kunde schon direkt an und wollte den Namen der Softboxen. Als ich zuhause ankam, war dann auch schon eine Email von ihm im Postfach, wo detailliert stand, was er auf Grund meiner Informationen alles recherchiert hatte.

Gestern Abend kam dann die Email von ihm, dass er schon alles bestellt habe. Nächste Woche geht es bei ihm dann direkt mit dem eigenen Dreh los.

Der Kunde war so zu sagen„infiziert“ vom Videodreh! Von der einfachen, schnellen und unkomplizierten Umsetzung. Denn das ist es, wie man Videos drehen kann! Es macht einfach viel, viel Spaß. Das ist es!!

Das andere ich: Das hört sich hört sich großartig an! Und nach so viel Spaß und Begeisterung … genau das, was ich dir gesagt habe!! Da wären wir mal wieder: Man muss es einfach nur TUN!

Uwe: Genau! Und das ist es wirklich!! Man muss es einfach nur TUN, man muss ins TUN kommen, es ausprobieren, ohne Angst und Bedenken. Dass man früher gezögert, Bedenken hatte, kann ich mir vorstellen. Man hat ja teures Filmmaterial verbraten. Aber heute ist es doch ganz simpel! Was passiert denn?

Man investiert die Zeit und wenn es nichts geworden ist, … dann lösche ich eben den File digital auf der Chipkarte und stell mich einfach noch mal hin, drehe noch mal!

In diesem Sinne!! Probiert es aus! Raus aus der Komfortzone!! Fangt einfach an mit dem Videodrehen!! Es macht super Spaß und bring euer Business wirklich nach vorne!!

In dem Sinne, bis zum nächsten Video

Euer Uwe

P.S. Hier Audiodatei hören:

Das andere ICH will es genau wissen

 

Werbeweg Jobportal

Ein sehr guter Werbeweg mit viel Potential ist ein "Jobportal".

Über dieses Portal biete ich den Leuten 2 Dinge an:
1. eine kleine Webseite, um sich als Jobsuchender professionell darzustellen
2. sich als Partner auf meiner Webseite zu registrieren und durch die Vermittlung von Webseiten bzw. Internet-Dienstleistungen Provisionen zu erhalten.

Wenn der Angeschriebenen sich bei mir meldet, vereinbare ich mit ihm einen Termin für eine Online-Präsentation. In ca. 20-30 Minuten kann ich ihm die Vorzüge einer eigenen Webseite darstellen und die Möglichkeit als Partner Geld zu verdienen.

Diese Präsentation halte ich wöchentlich, mit meist 3-5 Interessenten, ab.

Ihr Uwe Glomb

P.S. Hier Audiodatei hören:

Werbeweg Jobportal